Weniger bakterielle Plaque durch Birkenzucker

xylit dentalBakterien wirken beim Entstehen von Zahnstein mit und nutzen diesen vor allen Dingen zu ihrem eigenen Vorteil. Wenn der Zahnstein nicht entfernt wird kann dies zur Erkrankung des Zahnfleisches führen. Wenn nicht behandelt, verhärtet sich der Belag unterhalb des Zahnfleisches bis sich Zahnstein bildet.

Paradontale Erkrankungen haben zwei Erscheinungsbilder: Einfache Entzündung des Zahnfleisches, Gingivitis genannt, und eine schwerwiegendere Infektion des Zahnfleisches, genannt Parodontitis, die zu Zahnverlust und Schwund des Zahnfleisches führen kann.

Gingivitis ensteht durch Ansammlungen und Zahnstein die das Zahnfleisch oder parodontale Gewebe irritieren Der fortgeschrittenste Zustand einer parodontalen Erkrankung, Parodontitis, ereignet sich wenn die Entzündung des Zahnfleisch von einer Zerstörung der Bänder und Kieferstruktur begleitet wird. Zahnfleischbluten ist ein erster Hinweis auf eine Zahnfleischerkrankung, jedoch sind Hinweise darauf nicht immer so offensichtlich. 

Zahnfleischentzündung kann auch zu weitern schweren Gesundheitsproblemen führen. Die Möglichkeu eines Schlaganfalls ist zweifach höher, die Warscheinlichkeit eines Herzinfarkts ist dreimal so hoch, die Gefahr ein Frühgeburt ist höher, und es trägt zu Bronchitis, Lungentzündung und Emphysemen bei. Tatsächlich ist es sogar so das die selben Bakterien die Zahnfleischerkrankungen hervorrufen, direkt oder indirekt, das Herz und Arterien infizieren. Eine Studie, die 1998 an der Universität von Minnesota durchgeführt wurde, beobachtete daß Kaninchen denen Zahnstein injiziert wurde Blutgerinnsel entwickelten die zu Herzerkrankungen führten. Scheinbar greifen diese Bakterien die Knochenstruktur und das Zahnfleich im Mund an, und gehen dabei in den Blutkreislauf durck kleine Risse im Zahnfleisch über.

Zucker zu sich zu nehmen verursacht Karies, und einen äußerst säurehaltigen Zustand im Mund der den Zahnschmelz schwächt, was wiederum zu verringerter Resistenz gegen bakterielle Angriffe und zu Demineralisation führt. Speichel wirkt im Mund wie eine alkalische Lösung die die Säure neutralisiert und die Zähne remineralisiert. Der Speichel spühlt auch Essensreste weg und hilft bei der Verdauung. Wenn Speichel jedoch durch zuviel Süßes säurehaltig wird, erreicht die Bakterien im Mund mehr als ausreichen Nahrung. Die gefährlichsten dieser Bakterien haften sich mit Kohlenhydratresten and die Zähne und Zunge, und bringen somit Säure an die Zähne, wo dies zur Zersetzung des Zahnschmelzes führt. Birkenzucker hebt den PH-Wert im Mund wieder an und reduziert somit den Zeitraum in dem die Zähne schädlichen Säuren ausgesetzt sind und verhindert somit die Nahrung der Bakterien. 

Birkenzucker hebt alle zerstörerischen Effekte von normalem Zucker wieder auf. Birkenzucker fermentiert nicht und kann sich daher nicht in Säuren mit Hilfe der Bakterien im Mundraum verwandeln. Birkenzucker ist deshalb dazu angebracht ein adäquates alkalisches Gleichgewicht im Mund wiederherzustellen. Diese alkalische Umgebung ist unwirtlich für diese zerstörerischen Bakterien, insbesondere in ihrer gefärdensten Art: Streptococcus mutans. Auch die Bildung von Zahnstein wird verhindert.

Bei richtiger Anwendung hebt Birkenzucker tatsächlich den Fermantationsprozess der zu Karies führt auf. Längere Anwendung hebt die schädlichsten Stämme oraler Bakterien auf, was auch zu einer dauerhaften Veränderung der bakteriellen Mundflora führt. Birkenzucker verbessert die Mineralisation des Zahnschmelzes. Birkenzucker ist effizient bei der Behandlung kleiner Verunreinigungen die Kariesbefall verursachen oder bereits haben. Ohne Behandlung setzen sich diese in den Zahnzwischenräumen ab, verhärten, und verschlechtern die Zahnsenibilität.

Karies und Zahnfleischprobleme sind sehr problematisch. Offensichtlich ist die Ernährung ausschlaggebend für unsere Zahngesundheit. In unserem Mund haben wir mehr als 400 Bakterientypen. Die meisten davon sind unserem Körper zuträglich, doch wenn sie mit Zucker in Verbindung kommen vermehren sie sich mit hoher Geschwindigkeit.

Parodontale Erkrankungen entstehen durch schädliche Bakterien. Diese Ansammlungen tragen zur Ausbreitungen von Bakterien zu, die Zahnfleischentzündungen verursachen. Die Bakterien hinterlassen kleinste Mengen an Toxinen die das Gewebe schädigen, und somit das Infektionsrisiko erhöhen. Bei Zahnbelag handelt es sich um ein schwer sichtbare und adhesive Speichelschicht, die sich durch Essensreste akkumuliert welche sich nach und nach an den Zähnen absetzen.

Bakterien wirken beim Entstehen von Zahnstein mit und nutzen diesen vor allen Dingen zu ihrem eigenen Vorteil. Wenn der Zahnstein nicht entfernt wird kann dies zur Erkrankung des Zahnfleisches führen. Wenn nicht behandelt verhärtet sich der Belag unterhalb des Zahnfleisches bis sich Zahnstein bildet.