Mundspülungen mit Birkenzucker

spuehlung

Dr. Bruhn führte seine ersten Studien über Birkenzucker an sich selbst durch. Es erscheint ungewöhnlich daß nicht einmal die renommiertesten Forschern die sich mit Xylit beschäftigen, sich nicht mit der Wirkung von Mundspülungen mit Birkenzucker, als Zahnpasta-esratz, befasst hatten. Diese hatten nur Studien mit Xylit in Form von Kaugummis oder Bonbons durchgeführt, jedoch nicht mit reinem Birkenzucker in pulverform. Genau dies war es was Dr. Bruhn nun studierte. 

Die Studie führte er mit pulverförmigen Birkenzucker durch (Xylit), wovon er einen Teelöffel einnahm. Nach zwei Minuten spuckte er den Birkenzucker wieder aus, welcher sich mittlerweilen mit dem Speichel verflüssigt hatte. Seine Zähne fühlten sich überraschend glatt an, ähnlich wie nach dem man Zahnreinigung durchführt hat. Er wiederholte diesen Prozess mehrmels täglich über Monate hinweg (nach den Malzeiten und vor dem Schlafengehen), danach bat er auch weitere Personen, die nicht aus seinem Berufsfed stammen, darum auch Birkenzucker auszuprobieren. Abschliessend riet er auch seinen Patienten dazu Xylit einzunehem, und die Resultate waren Fantastisch.

Karies war verschwunden, das Zähneputzen hatte sich zu etwas sekundärem entwickelt, Die bakterielle Plaque konnte einfach abgelösst werden, Fälle von Kandidose* Gingivitis haben sich bemerkbar verbessert bei den Patienten die diese Art von Mundhygienne angenommen hatten, und die Zahnsteinbildung hatte sich bemerkenswert reduziert.

Man kann sich auch nach dem Zähneputzen und vor dem Schlafengehen die Zähne mit Birkenzucker spülen (wichtig: nicht danach mit Wasser ausspülen, sondern den Birkenzucker einfach wieder ausspucken). Ziel ist es das Xylit über die ganze Nacht hinweg an den Zähnen zu halten, und diese zu schützen. Somit können sich nicht weitere schädliche Bakterien entwickeln, das Zahnfleisch kann über Nacht heilen und Mineralien können sich richtig im Zahnschmelz einfügen.

*Kandidose -Sammelbezeichnung für Infektionskrankheiten von Pilze der Gattung Candida, wobei Candida albicans am häufigsten anzutreffen ist, und wird auch als Candidosis, Candidiasis, Candidamycosis, Kandidamykose oder – wenn nur Haut und Schleimhäute betroffen sind. Infektiöse Pilzorganismen (Hefepilze/Candida, Dermatophyten, Schimmelpilze) sind in der Regel nicht dazu in der Lage, die Abwehrmechanismen der menschlichen Haut und Schleimhaut sowie der Immunabwehr völlig zu überwinden.