Insulinresistenz, Bluthochdruck, Diabetes und hormonelle Schwankungen

Insulin

Wenn wir Zucker oder andere industriell verarbeitete Kohlenhydrate zu uns nehmen antwortet der Körper mit einer raschen Anreicherung des Blutes mit Glucose. Als Reaktion auf diesen Anstieg der Blutzuckerspiegel schüttet der Körper Insulin aus, um die Glukose richtig verarbeiten zu können. Um die großen Mengen an Zucker und anderen raffinierten Kohlenhydraten, die wir über die Jahre zu uns nehmen, im Stoffwechsel verarbeiten zu können, muss der Körper große Mengen an Insulin produzieren.

Über längeren Zeitraum hinweg entwickelt der Körper eine Insulinresistenz , von der seit Langem bekannt ist zu diversen Erkrangungen zu führen wie: Bluthochdruck, Herzerkrangungen und vor allen Dingen Diabetes.

 

Es gibt zweiHauptformen von Diabetes welche of miteinander verwechselt werden. Bei der Diabetes Typ1,  früher auch insulinabhängiger Diabetes mellitus genannt, mangelt ed sen Btroffenen an dem Insulin-Hormon. Dies bedeutet, dass der Körper nicht in der Lage ist, Insulin zu produzieren. Bei der Diabestes Typ2, der nicht insulinabhängigen Diabetes, produziert die Bauchspeicheldrüse Insulin, aber die Prozesse der Hormone im Körper sind nicht richtig - oder es ist nicht Ausreichend um den Bedarf zu stillen. Dies bedeutet das die hormonelle Physiologie beschädigt ist und nicht richtig funktioniert wie angefordert. Diesen Zustand nennt man Insulinresistenz.

Langzeitstudien belegen das die Zunahme von Diabetes Typ2 direkt mit der Erhöhung des Zuckerkonsums zusammenhängt. Bei der beobachteten Gruppe von 65.000 Frauen zeigte sich das nach stark erhöhtem Zuckerkonsum das Risiko Diabetes Typ2 zu entwickeln um erstaunliche 250% gestiegen war. Auch in weiteren Studien wurde festgestellt das Zucker der wichtigste Risikofaktor für Diabetes Typ2 und Herzerkrankungen ist.

Wissenschaftler die Xylit erforscht haben konnten beobachten wie es sich langsam im Körper auflösst, und dass es positive Eigenschaften hat - was komplett im Gegensatz zu herkömmlichem Zucker steht. Dee glykemische Index (GI) von Birkenzucker ist nur 7, was bedeutend niedriger als der von normalem Zucker oder Glucose ist (68-99). Der glykemische Index misst die Geschwindigkeit die Zuckerwerte des Blutes steigen. Da Xylit die Blutzuckerwerte nicht schlagartig ansteigen lässt und im Stoffwechsel nicht durch Insulin verarbeitet wird, kann man Xylit als einen Stabilisierer des Insulinwertes betrachten. Es gibt daher noch einen ganz anderen unvorhergesehenen Vorteil Xylit einzunehmen da sich ein zunehmendes Übereinstimmen unter Wissenschaftlern ergibt daß ein niedriger Insulinpegel Grundlage für eine gesundes und junges körperliches Erscheinungsbild ist.

Besonders bei Frauen werden durch Insulinresistenz abnormales Zellwachstum und hormonelle Anomalien hevorgerufen. Das abnormale Zellwachstum geschieht oft bei Frauen mit Brustkrebs. Die hohen Insulinmengen im Blut führen zu einer Zunahme an Östrogen was zu Funktionsstörungen des Eierstocks führt. Eine oft diagnostizierte Funktionsstörungen dieser art ist das polyzystische Ovar-Syndrom (kurz: PCO-Syndrom, PCOS). Es handelt sich dabei um eine Störung durch die die Produktion von Progesteron unterbunden wird, und dadurch Menstruationsstörungen verursacht werden.  Durch einem chronisch hohen Insulinwert wird der Körper dazu stimuliert Fette in den Schenkeln,  Hüft- und abdominalbereich abzulagern. Gleichzeitig findet eine verstärkte Produktion maskuliner Hormone statt. Die zeigt sich durch Akne, Haarausfall und zunehmender Körperbehaarung. Ein niedriger Zuckerkonsum und niedriger Insulinspiegel sind wichtige Maßnahmen für den Erhalt der Gesundheit und die Ästhetik des Körpers. Birkenzucker ist eine gesunde und natürliche Alternative für die die nicht auf Süßes verzichten wollen.

Die Beziehung zwischen der Insulinresistenz , Brustkrebs und anderen pathologischen Wucherungen erklährt Dr. John Lee, ein Spezialist für Brustkrebs und Autor zahlreicher Bücher, wie folgt:

Der Zuckerverbrauch und Fast-Food machen uns dick und erkranken uns. Hohe konstante Konzentrationen an Insulin, die für den Körper notwendig sind um Energie aus dem Zucker zu produzieren, führen zu Insulinresistenz und Diabetes. Gewichtszunahme , Bluthochdruck und Herzerkrankungen sind dadurch wahrscheinlicher. Erhöhtes Körperfett führt zu einer erhöhten Östrogenproduktion und erhöht damit das Risiko von Brustkrebs, vorzeitiger Menstruation und einem ungesunden Progesteronspiegel. Es gibt kein hormonelles Gleichgewicht mehr, und eine Vielzahl von negativen Folgen ergeben sich dadurch - nicht nur das erhöhte Risiko von Brustkrebs, sondern auch die zahlreichen anderen gesundheitlichen Probleme die mit dem Konsum von Junk-Food verbunden sind. Ein niedriger Insulinspiegel ist von vitaler Bedeutung für die gesunde Funktion des Körpers.