Suchst du ein natürliches Süßungsmittel? - ABEDULCE

abedulce-7grSie suchen einen natürliches Süßmittel ohne Nebenwirkungen , keine künstlichen Zusatzstoffe und vorteilhaft für Ihre Zähne? Ein Produkt, das den Insulinspiegel und die Hormone stabilisiert und auch für Diabetiker geeignet ist? 

Menschen haben eine Schwäche für Zucker; desto mehr man konsumiert, umso mehr Süßes benötigt man. Die durchschnittliche Menge die eine Person pro Tag an Zucker verzehrt ist eine Tasse,  was in einem Jahr 36 kg Zucker ist.

Nie zuvor in der modernen Geschichte wurde so viel Zucker verbraucht, und diese Zahl steigt jedes Jahr.

 

 

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Die Eigenschaften von Zucker tragen zu seinem Ruf als "weißes Gift" bei. Er gilt als Lebensmittel, doch Zucker ist eher eine Chemikalie, die unserem Körper Schwierigkeiten zu Verdauen bereitet. Der menschliche Körper ist nicht dazu geeignet Zucker in allen seinen Formen in großen Mengen zu verbrauchen: weiß, braun, Maissirup , Saccharose, Dextrose, Glucose, Fructose, Lactose, Gerstenmalz, Honig, Reis oder Ahornsirup. Allerdings ist Zucker sehr verführerisch, fast wie eine Droge, die uns in ihren süßen Bann zieht, auch wenn wir die besten Absichten haben.

Ein chinesisches Sprichwort sagt, dass Süße eines eines der wesentlichen Aromen ist, den Körper ausgewogen zu halten. Allerdings kann der regelmäßige Verzehr von großen Mengen an Zucker negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit, wie Hyperglykämie, Gewichtszunahme , Diabetes und Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen verursachen.

Darüber hinaus eliminiert Zucker im menschlichen Körper essentielle Mineralstoffe und Vitamine, altert und schwächt den Körper, erhöht den Blutdruck , Triglyceride und LDL-Cholesterin und das Risiko von Herzerkrankungen. Es produziert auch Karies und Parodontitis, die zu Zahnverlust und systemischen Infektionen führen kann.

Bei Kindern behindert Zucker das Lernen und die Konzentration. Es kann auch zu Verhaltensstörungen und Mangel des Speicherns erworberner Kenntnisse führen.

Darüber hinaus ergeben sich auch Autoimmunsystemstörungen wie Arthritis, Allergien und Asthma. Hormonelle Unausgeglichenheit und die Entwicklung von Krebszellen wird auch gefördert.

Was soll man dann also tun? Lässt unser Bedürfnis Süßes zu konsumieren uns nicht aus den Klauen des Zuckers entweichen, oder gibt es eine Lösung für das Problem? Die Lösung ist Abedulce, Der Zucker der Birke. 

Während des Zweiten Weltkriegs litt Finnland an akutem Mangel an Zucker und das Land hatte keine eigenen Ressourcen für die Erzeugung, so suchten die Finnen eine Lösung und entdeckten ein Pentapentol (Xylitol) kalorienarm, aus Birkenrinde gewonnen, das in abgekürzter Form Birkenzucker (ABEDULCE) genannt wird.

In der organischen Chemie war Xylit seit langer Zeit bekannt, zumal es im Jahre 1891 von einem deutschen Chemiker entdeckt wurde. Dann wurde festgestellt , dass der Körper selbst für seinen Stoffwechsel täglich eine kleine Menge an pentapentol (Birkenzucker) produziert. 

So sagt unser Körper uns, dass Birkenzucker ihm von Nutzen ist und ihn gut im Stoffewechsel verarbeiten kann. Von der Natur zu lernen hilft uns nachhaltiger und besser zu leben.

Seit den 30er Jahren bis über den zweiten Weltkrieg hinweg breitete Xylit sich weiter aus da wegen Zuckermangel Forscher nach alternativen Süßmitteln suchen mussten. Danach hat sich der Konsum von Xylit stabilisiert und seine Verwendung für Lebensmittel etabliert. Doch danach is es wieder in Vergessenheit geraten - trotz seiner unglaublichen Vorteile.

Der Grund dafür daß es nicht industriell verwendet wird ist dass die Produktion teuer ist. Dies macht Birkenzcker 50 mal teurer als gewöhnlichen Zucker.

Unser Körper hat uns gelehrt , dass er Birkenzucker unabhängig von Insulin im Stoffwechsel verarbeitet kann, was es ideal für Diabetiker macht. Diese Gruppe kann hiermit , ohne sich um Blutzuckerspiegel zu sorgen, Süßes geniessen. 

Das Beste ist das Birkenzucker wie normaler Zucker schmeckt und das gleiche Aussehen hat - aber hier enden die Gemeinsamkeiten. Während Zucker Schäden an unserem Körper verursacht, kann Xylit ihn heilen und reparieren - stärkt das Immunsystem, schützt vor degenerativen Erkrankungen und hemmt den Alterungsprozess.

Birkenzucker ist ein Fünf-Kohlenstoff-Zucker, was bedeutet, dass er eine antimikrobielle Wirkung hat, die das Bakterienwachstum hemmt. Während Zucker versauert, erhöht Xylitol den Grundwert und hilft uns, eine alkalische Diät im Laufe des Tages mit all seinen Vorteilen zu erhalten. Alle anderen Formen zu Süßen - einschließlich Sorbitol (eine anderer beliebter alternative Süßstoff) - sind sechsfach Kohlenstoffe, die Bakterien und Pilze wie Candida füttern.

Im Jahr 1963 wurde pentapentol (Xylitol) von der Food and Drug Administration (FDA) der USA zugelassen. Es ist völlig sicher - sein einziger Nachteil, der bei einigen empfindlichen Personen auftreten kann ist das es zu Beginn des Gerbrauchs bei hoher Einnahmemenge zu Durchfall und Magenkrämpfe kommen kann. Da der Körper täglich Xylit erzeugt verschwinden in der Regel diese abnormalen Erscheinungen innerhalb von wenigen Tagen nachdem die Aktivität des Enzyme sich an die höhere Dosis von Xylit eingestellt haben.

Xylitol hat 40% weniger Kalorien und 75% weniger Kohlenhydrate als gewöhnlicher Zucker. Weiterhin wird Xylit langsam absorbiert und durch den Stoffwechsel verarbeitet ohne den Insulinspiegel zu erhöhen, weshalb der Körper keine Fette im Blut ablagert um die Glucosewerte zu stabilisieren. Etwa ein Drittel von Xylit wird in der Leber absorbiert wird, die anderen zwei Drittel wandern in den Verdauungstrakt wo es durch Darmbakterien abgebaut wird und den Körper alkalisiert.

Karies und Zahnfleischerkrankungen sind ernste gesundheitliche Probleme. Nach Angaben der American Dental Association leiden 75% der Erwachsenen in den USA unter 35 Jahre an durch orale Bakterien verursachte Krankheiten.  

Die Medizin sagt, dass die Ernährung für die orale Gesundheit sehr wichtig ist. Menschen, die zu viel Zucker essen schwächen Ihr Immunsystem was negative Auswirkungen auf die Mundgesundheit hat. Im Mund leben über 400 Bakterienstämme, von denen die meisten gutartig sind. Aber wenn Zucker ins Spiel kommt, füttern Sie die schädlichen dieser Bakterien wodurch diese sich vermehren können.

Erkrankungen des Zahnfleisches werden vor allem durch Bakterien verursacht. Diese fördern das Wachstum der Plaque worin sie geringe Mengen an Toxinen produzieren, die das Zahnfleisch entzünden. Zahnbelag ist ein unsichtbarer klebriger Film, der aus Speichel und Speiseresten besteht der sich ständig auf den Zähnen bildet. Für unser Immunsystem bedeutet dies kleine bakterielle Infektionen, aber wenn sie für eine lange Zeit andauern ist das eine Belastung die den Körper im allgemeinen schwächt.

Unbehandelte Plaque verhärtet sich zu Zahnstein, das zu Zahnfleischerkrankungen führt, die in zwei Formen vorkommen: einfache Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis) oder als Parodontose (Parodontitis), die zu Zahnverlust und Zahnfleischrückgang führen können.

Gingivitis entsteht durch Plaque und Zahnstein die das Zahnfleisch und Gewebe reizen. Periodontitis tritt auf, wenn Gingivitis durch eine Verschlechterung der Knochen- und Bänder begleitet wird. Zahnfleischbluten ist in der Regel das erste Symptom einer beginnenden Zahnfleischerkrankung, aber die Symptome müsen nicht immer offensichtlich sein.

Zahnfleischinfektion kann auch zu anderen schweren gesundheitlichen Problemen führen. Das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt verdoppelt und das Risiko einer Frühgeburt oder eines niedrigen Geburtsgewichts verdreifacht sich. Auch spielt diese eine Rolle bei der Entwicklung von Bronchitis, Pneumonie und Emphysem. Die Bakterien, die Zahnfleischerkrankungen verursachen, sind tatsächlich dieselben die direkt oder indirekt das Herz und die Arterien beeinflussen. Eine Studie von 1998 an der University of Minnesota hat gezeigt das Kaninchen denen Zahnstein injiziert wurde Blutgerinnsel entwickelten die zu Herzerkrankungen führten. Scheinbar greifen diese Bakterien die Knochenstruktur und das Zahnfleich im Mund an, und gehen dabei in den Blutkreislauf durck kleine Risse im Zahnfleisch über.

Zuckerverbrauch führt zu Karies und erzeugt eine stark saure Umgebung im Mund. Diese Säure entfernt Mineralien aus dem Zahnschmelz, es schwächt es und macht es anfälliger für Bakterien was wiederum die Ursache für Karies und die Demineralisierung des gesamten Organismus ist.

Normalerweise gibt Speichel dem Mund eine Basislösung, die die Säure neutralisiert und die Zähne mineralisiert. Speichel entfernt Speisereste und hilft auch bei der Verdauung. Allerdings, wenn Sie zu viele Süßigkeiten essen wird der Speichel sauer was ein wahres Fest für Bakterien im Mund ist. Egal was man ist die Überreste bilden Plaque in denen Bakterien sich nähren. Xylitol erhöht den pH-Wert des Speichels, wodurch die Zeit reduziert wird wärend der die Zähne gefährlichen Säuren ausgesetzt sind und hungert dadurch auch die schädliche Bakterien aus Mangel an Nahrung aus.

Abedulce ist der Traum eines jeden Menschen der besorgt über die Gesundheit seiner Zähne ist. Es bewirkt dass schädlichen Auswirkungen von Zucker sich in Vorteile verwandeln indem man Birkenzucker konsumieret. Abedulce fermentiert nicht, so kann es nicht von den Bakterien im Mund verdaut werden und somit nicht in Säure verwandelt werden. So hilft es eine geeigneten PH-Wert im Mund zu halten. Diese alkalische Umgebung ist für alle schädlichen Bakterien nicht attraktiv, vor allem Streptococcus mutans, verantwortlich für Karies. Es verhindert auch die Bildung von Plaque.

Zähne putzen, während Sie schlafen

Wer Xylitol vor dem Zubettgehen nach dem Zähneputzen nutzt, schützt und heilt die Zähne und das Zahnfleisch. Im Gegensatz zu Zucker kann Xylitol über Nacht in den Zähnen bleiben. Mit richtigem und konsequentem Einsatz verdrängt es die meisten schädlichen Belastungen oraler Bakterien und ändert daher langfristig die Bakterienkulturen im Mund. Xylitol beschleunigt sogar die Remineralisierung des Zahnschmelzes, hilft kleine Lücken mit Schmelz zu füllen und unterstützt den Heilprozess bei größeren Schäden. Es hilft dabei die Zähne weniger empfindlich zu machen.

Der regelmäßige Verzehr von geringen Mengen an Xylit verbessert die Schutzfunktion des Speichels die Zähne mit wertvollen Mineralien zu versorgen. Erhöhte Speichelproduktion ist besonders wichtig für Menschen, die unter Mundtrockenheit leiden, aufgrund von Krankheit, Alter oder Nebenwirkungen von Medikamenten.

Da die Mundflora mit der stetigen Einnahme von Xylit ihre Säure verliert, ist es ratsam, nach jeder Mahlzeit Kaffee, Tee oder andere Getränke mit Xylitol einzunehmen, oder den Mund mit einem halben Teelöffel Abedulce in Wasser gelöst zu spülen. Studien haben gezeigt, dass Xylit eine langfristige Wirkung hat und möglicherweise sogar eine dauerhafte Regenerierung erzeugt.

Abedulce wurde in der Zeitschrift der American Dental Association kürzlich gelobt: "Birkenzucker schützt erfolgreich gegen Karies [...] es wurde aufgezeigt das finnische Jugendlichen die regelmäßig Birkenzucker konsumieren zwischen 30 bis 60% weniger Karies zentwickelt hatten. Studien in Kanada, Thailand, Polynesien und Belize zeigen ähnliche Ergebnisse. "

Eine Studie der School of Dental Medicine - Harvard schlussfolgert:
"Birkenzucker reduziert signifikant die Häufigkeit von Zahnkaries."

Es wurde in einer finnischen Studie Ein weiterer unerwarteter Vorteil von Birkenzucker beobachtet: In einer finnischen Studie, die zeigte, dass Kinder zwischen 19 und 31 Monaten, deren Zähne mit Streptococcus mutans infiziert sind, haben einen höhere Gefährdung an Karies zu erkranken. Die meisten Kinder erhalten diese Bakterien durch den Speichel der Mutter, wenn zum Beispiel die Mutter das Essen kostet. Die Studie zeigte eine signifikante Reduktion (70%) Kariesinfektionen bei Kindern deren  Mütter Birkenzucker verwendeten. 

Xylitol ist nicht nur für junge Menschen wichtig. Eine Studie die im Journal of the American Society Geriatrie veröffentlicht wurde studierte 111 Menschen im Alter ab 60 Jahren über einen Zeitraum von zwölf Monaten. In dieser Studie verwendete eine Gruppe der Teilnehmern keinen Birkenzucker,die andere Gruppe verwendete Birkenzucker in Kaugummis, und die dritte Gruppe verwendete Kaugummis mit Birkenzucker die mit einer antimikrobiellen Substanz angereichert waren. Die zweite und dritte Gruppe kauten die Kaugummis zwei mal pro Tag für 15 Minuten. Am Ende der Studie berichteten die Forscher, dass die zweite Gruppe ein signifikant geringeres Risiko von Pilzinfektionen zeigte, und die dritte zeigte das gleiche positive Ergebnis wie die zweite Gruppe. Auch verringerte sich die Schwellungen der Lippen in beiden Gruppen. So fanden die Wissenschaftler heraus, dass regelmäßiger Gebrauch von Zucker einen echten Nutzen für die Gesundheit älterer gebrechlicher Menschen hat.

Birkenzucker und Ohr-Infektionen, Nase und Rachen

Chronische Mittelohrentzündungen stellen eine grosse Gefahr für die Gesundheit von Kindern dar. Das Spracherlernen ist eine kritische Phase im Lernprozess die auf auditiven Stimulationen während der ersten zwei Lebensjahre basiert, und in dem Zeitraum stattfindet in dem auch die meisten Mittelohrentzüngen passieren. Wenn eine Infektion oder Flüssigkeit das Gehör verschlechtern, kann dies zu Lernproblemen führen. Ein Forscher hat demonstriert das rezidivierende Mittelohrentzündungen in den ersten Lebensjahren, selbst wenn richtig benadelt, eine Senkung der Lesevermögens bis hin zum siebten Lebensjahr verursachen kann.

Einer der Vorteile von Xylit ist seine Fähigkeit, das Wachstum von Bakterien zu hemmen, die Mittelohrentzündung bei Kleinkindern verursachen. In zwei aktuellen Studien in denen mehr als 1.000 Kinder beteiligt waren die Kaugummis mit Birkenzucker verwendeten, wurde erreicht daß das Auftreten von Mittelohrentzündung sich um 40% zu reduzieret hat, und damit auch die Komplikationen während des Verlaufes von Mittelohrentzügunen und den Antibiotikabedarf reduziert hat Regelmässiges Spülen der Nase mit einer Lösung aus Birkenzucker reduziert die Anzahl schädlicher Bakterien und unterstützt die natürlichen Abwehrmechanismen.

Reine und gesunde Nasenschleimhäute reduzieren die Beschwerden bei Allergien, Asthma die durch Partikel und Fremdkörper ausgelösst werden. Forschungsergebnisse zeigen das sich Bakterien mit den Zellen im Körper verbinden, und somit Infektionen auslössen. Birkenzucker ist dafür bekannt die Vermehrung dieser Bakterien, die Infektionen im Nasenraum auslössen, wirksam einzudämmen. Dr. Lon Jones, ein Arzt in Plainview Texas, bestätigt das nasale Spülungen mit Xylit 93% aller Mittelohrentzündungen verhinderte, und er vergleichbare Verringerungen bei Sinus-Entzündungen, Allergien und Asthma erreichte. Xylit hat sich bei der Bekämpfung von Cándida Albicans und anderen schweren bakteriellen Erkrankungen als wirksam erwiesen, einschliesslich der H. Pylori, welche parodontale Erkrankungen, Mundgeruch, Magen,- Zwölffingerdarmgeschwüre, und sogar Darmkrebs auslösen kann.


Xylitol und Osteoporose

Ein weiterer interessanter Vorteil von Xylit ist dessen Wirkung bei der Umkehr von Knochenverlust. Finnische Wissenschaftler empfehlen diesbezüglich eine Dosis von ca. 40 Gramm täglich.

Die Wissenschaftler führen die Besserung der Knochendichte auf die Fähigkeit von Xylit zurück dabei zu helfen das Calcium besser im Darm zu absorbieret wird.Xylit kann deshalb als wohltuendes Mittel verwendet werden um gesündere Knochen mit hoher Dichte, zusammen mit vielen weiteren Gesundheitsvorteilen, zu geniessen. 

 

Abedulce (Xylit) und Insulinresistenz, Bluthochdruck, Diabetes und Hormonschwankungen

Wenn wir Zucker oder andere industriell verarbeitete Kohlenhydrate zu uns nehmen antwortet der Körper mit einer raschen Anreicherung des Blutes mit Glucose. Als Reaktion auf diesen Anstieg der Blutzuckerspiegel schüttet der Körper Insulin aus, um die Glukose richtig verarbeiten zu können. Um die großen Mengen an Zucker und anderen raffinierten Kohlenhydraten, die wir über die Jahre zu uns nehmen, im Stoffwechsel verarbeiten zu können, muss der Körper große Mengen an Insulin produzieren. Über längeren Zeitraum hinweg entwickelt der Körper eine Insulinresistenz , von der seit Langem bekannt ist zu diversen Erkrangungen zu führen wie: Bluthochdruck, Herzerkrangungen und vor allen Dingen Diabetes.

Es gibt zweiHauptformen von Diabetes welche of miteinander verwechselt werden. Bei der Diabetes Typ1, früher auch insulinabhängiger Diabetes mellitus genannt, mangelt ed sen Btroffenen an dem Insulin-Hormon. Dies bedeutet, dass der Körper nicht in der Lage ist, Insulin zu produzieren. Bei der Diabestes Typ2, der nicht insulinabhängigen Diabetes, produziert die Bauchspeicheldrüse Insulin, aber die Prozesse der Hormone im Körper sind nicht richtig - oder es ist nicht Ausreichend um den Bedarf zu stillen. Dies bedeutet das die hormonelle Physiologie beschädigt ist und nicht richtig funktioniert wie angefordert. Diesen Zustand nennt man Insulinresistenz. Langzeitstudien belegen das die Zunahme von Diabetes Typ2 direkt mit der Erhöhung des Zuckerkonsums zusammenhängt. Bei der beobachteten Gruppe von 65.000 Frauen zeigte sich das nach stark erhöhtem Zuckerkonsum das Risiko Diabetes Typ2 zu entwickeln um erstaunliche 250% gestiegen war.

Auch in weiteren Studien wurde festgestellt das Zucker der wichtigste Risikofaktor für Diabetes Typ2 und Herzerkrankungen ist. Wissenschaftler die Xylit erforscht haben konnten beobachten wie es sich langsam im Körper auflösst, und dass es positive Eigenschaften hat - was komplett im Gegensatz zu herkömmlichem Zucker steht. Dee glykemische Index (GI) von Birkenzucker ist nur 7, was bedeutend niedriger als der von normalem Zucker oder Glucose ist (68-99). Der glykemische Index misst die Geschwindigkeit die Zuckerwerte des Blutes steigen. Da Xylit die Blutzuckerwerte nicht schlagartig ansteigen lässt und im Stoffwechsel nicht durch Insulin verarbeitet wird, kann man Xylit als einen Stabilisierer des Insulinwertes betrachten. Es gibt daher noch einen ganz anderen unvorhergesehenen Vorteil Xylit einzunehmen da sich ein zunehmendes Übereinstimmen unter Wissenschaftlern ergibt daß ein niedriger Insulinpegel Grundlage für eine gesundes und junges körperliches Erscheinungsbild ist. Besonders bei Frauen werden durch Insulinresistenz abnormales Zellwachstum und hormonelle Anomalien hevorgerufen.

Das abnormale Zellwachstum geschieht oft bei Frauen mit Brustkrebs. Die hohen Insulinmengen im Blut führen zu einer Zunahme an Östrogen was zu Funktionsstörungen des Eierstocks führt. Eine oft diagnostizierte Funktionsstörungen dieser art ist das polyzystische Ovar-Syndrom (kurz: PCO-Syndrom, PCOS). Es handelt sich dabei um eine Störung durch die die Produktion von Progesteron unterbunden wird, und dadurch Menstruationsstörungen verursacht werden. Durch einem chronisch hohen Insulinwert wird der Körper dazu stimuliert Fette in den Schenkeln, Hüft- und abdominalbereich abzulagern. Gleichzeitig findet eine verstärkte Produktion maskuliner Hormone statt.

Die zeigt sich durch Akne, Haarausfall und zunehmender Körperbehaarung. Ein niedriger Zuckerkonsum und niedriger Insulinspiegel sind wichtige Maßnahmen für den Erhalt der Gesundheit und die Ästhetik des Körpers. Mit Birkenzucker haben wir eine gesunde und natürliche Alternative für die die nicht auf Süßes verzichten wollen. Die Beziehung zwischen der Insulinresistenz , Brustkrebs und anderen pathologischen Wucherungen erklährt Dr. John Lee, ein Spezialist für Brustkrebs und Autor zahlreicher Bücher, wie folgt: Der Zuckerverbrauch und Fast-Food machen uns dick und erkranken uns. Hohe konstante Konzentrationen an Insulin, die für den Körper notwendig sind um Energie aus dem Zucker zu produzieren, führen zu Insulinresistenz und Diabetes. Gewichtszunahme , Bluthochdruck und Herzerkrankungen sind dadurch wahrscheinlicher. Erhöhtes Körperfett führt zu einer erhöhten Östrogenproduktion und erhöht damit das Risiko von Brustkrebs, vorzeitiger Menstruation und einem ungesunden Progesteronspiegel. Es gibt kein hormonelles Gleichgewicht mehr, und eine Vielzahl von negativen Folgen ergeben sich dadurch - nicht nur das erhöhte Risiko von Brustkrebs, sondern auch die zahlreichen anderen gesundheitlichen Probleme die mit dem Konsum von Junk-Food verbunden sind. Ein niedriger Insulinspiegel ist von vitaler Bedeutung für die gesunde Funktion des Körpers.

Wenn man Abedulce statt Zucker einnimmt meidet man nicht nur Lebensmitteln mit hohem glykämischen Index und raffinierten Kohlenhydraten sondern reduziert auch das das Risiko des Syndroms der polyzystischen Ovarien, Eierstockzysten, Myome, Endometriose, prämenstruellem Syndrom, Hitzewallungen, erhöhtem Gewicht und Depression.

Erhöhter Verbrauch von Zucker in den westlichen Ländern hat immer mehr gesundheitliche Probleme zur Folge. Nun endlich gibt es eine Alternative! Etwas, das unseren Drang nach Süßem erfüllt, und zugleich noch noch gesund ist. In etwa 1500 wissenschaftlichen Studien hat sich gezeigt, daß Abedulce den Hunger nach Süßem stillt. Und zugleich sinkt das Insulinniveau und der Organismus wird alkalisiert.

Was für eine wunderbare Hilfe auf dem Weg zu einem langen und gesunden Leben!

Stellen Sie vor sich nicht mehr über das Essen von Süßigkeiten schuldig zu fühlen. Was halten Sie von der Idee die Knochendichte beim süßen Ihres Lieblings-Heißgetränks zu stärken? Oder vermeiden Sie Karies und Zahnfleischerkrankungen, während Sie eine gesunde, alkalische Diät einhalten?