Neu: Abedulce 100% Xylit Lutschkristall

Abedulce Birkenzucker Lutschkristalle 100 Prozent naturlich Xylitol Zahnpflege Karies

Xylit Birkenzucker Lutschkaramel Bonbon 6

Nie wieder Karies

Karies ist mit Abstand die am weitesten verbreitete Infektionskrankheit der Zähne. Befallene Zähne verfaulen, zudem kann starker Kariesbefall sekundäre Krankheiten auslösen, die den Körper schwer schädigen können. Karies verursachende Bakterien leben und ernähren sich in einem sauren Milieu. Das heißt Lebensmittel, die zu einer Übersäuerung im Mundbereich und im Organismus führen, begünstigen die Entstehung und Ausbreitung von Karies- Erregern. Besonders Zucker und Weißmehlprodukte, aber auch Milch, Eier, Fleisch und viele andere Nahrungsmittel, auf die wir nicht verzichten wollen, gehören zu dieser Gruppe von Lebensmitteln.

Ist der Körper übersäuert, versucht er seinen pH-Wert mit Mineralien zu neutralisieren, die er den Knochen entzieht. Die Knochen werden dadurch geschwächt und in schlimmen Fällen können Osteoporose und andere Mangelerkrankungen zum Problem werden. Bei der heutigen Ernährung, die zumeist aus industriell verarbeiteten und raffinierten Lebensmitteln besteht, hat der Körper zu wenig Mineralien, um diese Übersäuerung von selbst auszugleichen. Er ist deshalb auf zusätzliche Maßnahmen angewiesen, die den Körper im Kampf gegen Karies-Erreger unterstützen. Aus diesem Grund ist eine effektive Zahnpflege sehr wichtig, um gleich von Beginn an vorzusorgen und gesund zu bleiben.

 

Die richtige Zahnpflege - Dr. Karin Bender-Gonser, Holistische Zahnärztin




Eine gesunde Zahnpflege sieht vor, dass wir uns mindestens zweimal täglich die Zähne putzen, um die Zahnzwischenräume von Lebensmittelresten zu befreien. Hierbei wird der Einsatz von Zahnseide empfohlen, weil man dadurch besonders gut an die Essensreste zwischen den Zähnen herankommt. Beim Zähneputzen mit der Zahnbürste sollte man darauf achten nicht zu stark aufzudrücken, denn das Zahnfleisch ist sehr empfindlich und kann sich entzünden, was häufig vorkommt. Besonders Erwachsene und ältere Menschen leiden oft unter Zahnfleischentzündungen und -infektionen.

Xylit Birkenzucker Lutschkaramel Bonbon 2

Es kann sogar zum Rückgang des Zahnfleischs und schließlich zu Zahnausfall kommen. Deshalb sollte man eine weiche Zahnbürste verwenden und die Zähne vorsichtig putzen. Anschließend spült man den Mund gründlich mit Wasser aus.

Doch selbst nach dem Zähneputzen verbleiben die Karies-Erreger im Mundbereich und vermehren sich solange der Mundraum sauer ist ( pH- Wert unter 7 ). Dem Körper gelingt es folglich nicht Zähne und Zahnfleisch effektiv zu mineralisieren. Aus diesem Grund spielt neben der regel mäßigen Zahnpflege die Ernährung eine maßgebliche Rolle in der Zahngesundheit.

 

 

Die Suche nach dem richtigen Rezept



Wir müssen der Zahnpflege etwas hinzufügen, dass die Karies-Erreger nach dem Zähneputzen wirksam eliminiert. Und das macht Birkenzucker. Studien haben gezeigt, dass Birkenzucker ein stark alkalisierendes Lebensmittel ist und von Karies-Erregern nicht verstoffwechselt werden kann. Birkenzucker schützt nachhaltig Zähne und Zahnfleisch. In seiner Anwesenheit verhungern die Bakterien und der Mundraum wird alkalisch gereinigt, was die Entstehung von Karies blockiert. Die Zähne sind geschützt und im alkalischen Milieu kann der Organismus Zähne und Zahnfleisch effektiv mineralisieren.

Um eine gründliche Eliminierung der Bakterien zu gewährleisten ist es wichtig, dass der Birkenzucker mindestens 5-10 Minuten im Mund einwirken kann. Da sich Birkenzucker aber sehr schnell im Mund auflöst, ist es schwierig den Birkenzucker so lange im Mund zu behalten. Oftmals wird versucht das Problem mit Kaugummis zu lösen, die mit Birkenzucker gesüßt sind. Kaugummis haben allerdings eine sehr geringe Konzentration an Birkenzucker und beinhalten zudem meistens eine Fülle anderer Substanzen. Darüber hinaus löst sich der Birkenzucker bereits wenige Sekunden nach Einnahme des Kaugummis auf und die gewünschte Alkalisierung des Mundraums bleibt aus. Um einen Effekt zu erzielen, müsste man täglich sehr viele Kaugummis kauen.

Aus diesem Grund werden heutzutage Tabletten oder Presslinge hergestellt, die eine viel höhere Konzentration an Birkenzucker aufweisen. Doch um den Birkenzucker zu binden, werden weitere Süßungsmittel, Füll- und Klebstoffe vermischt. Gerade Birkenzucker- Tabletten und -Presslinge sind nicht rein und mit Aromen, Farbstoffen, Füllstoffen und weiteren Zusätzen versehen. Diese Zusätze können den Effekt beeinflussen und verwässern, ganz abgesehen davon, dass man mit dem Produkt täglich Aromen, Farbstoffe oder Füllstoffe einnimmt. Auch in Tabletten und Presslingen fällt es zudem sehr schwer den Birkenzucker mindestens 5-10 Minuten im Mundbereich zu behalten.

 

ABEDULCE – 100% natürliche Zahnpflege des 21. Jahrhunderts

Wir haben ein Verfahren zur Herstellung von hartem Lutschkistall aus reinem Birkenzucker entwickelt – ABEDULCE. Jedes Lutschkristall besteht aus 3,8g reinem Birkenzucker, der sich sehr langsam auflöst und bequem mindestens 5-10 Minuten im Mundbreich wirken kann, sodass die Karies-Erreger blockiert sind und verhungern. Zähne und Zahnfleisch sind geschützt und können in einem alkalischen Milieu mineralisiert werden. Eine nachhaltige Zahnpflege ist garantiert.

 

Inhaltsstoffe: 

Xylit Birkenzucker Lutschkaramel Bonbon 4ABEDULCE enthällt keine Aromen, keine Farbstoffe, keine Füllstoffe und keine Klebstoffe. ABEDULCE ist ein reines Naturprodukt und frei von Gluten. Es ist 100% vegan und für die tägliche Anwendung konzipiert. Mit einem glykämischen Index von 7 ist ABEDULCE auch für Diabetiker geeignet. Es besteht aus 100% bestem finnischen Birkenzucker und wird in einem aufwendigen Prozess natürlicher Kristallisation gewonnen.

 

Anwendung:

Nehmen Sie unmittelbar nach jeder Zahnpflege ein Abedulce in den Mund und lutschen Sie den Lutschkristall (nicht zerbeißen). ABEDULCE löst sich sehr langsam auf und der Speichelfluss mit Calcium und Phosphat wird erhöht. Ein gesunder alkalischer pH-Wert mineralisiert Zähne, Knochen und Zahnfleisch. Anschließend 30 Minuten lang nichts trinken oder den Mund ausspülen. Besonders effektiv ist ABEDULCE vor dem Schlafengehen. 

 

 

Wissenschaftliche Studien von Xylitol in der Zahnpflege (Zeiträume von 1972 - 2004)

Studie Abedulce Birkenzucker Bonbons 100 Prozent naturlich Xylitol Zahnpflege KariesStudien belegen, dass Birkenzucker (Xylitol) in der Kariesprophylaxe einfach, effektiv und nachhaltig wirkt. Bis heute wurden ca. 300 internationale spezifische Studien zur Wirkung von Xylitol in der Zahnpflege durchgeführt. Wir haben für Sie die wichtigsten Studien zusammengefasst:
 

Turku-Zuckerstudie A) [1975]
Quelle: Scheinin, A., Mäkinen, K.K. (1975) Turku Sugar Studies I-XXI. Acta Odontol.
Scand. 33 (Suppl. 70): 1-349.
Zeitraum: Studie über 2 Jahre [1972 – 1974]
Probanden: 115 Teilnehmer zwischen 12 und 53 Jahre
Versuchsgruppen: eine „Saccharosegruppe“, eine „Fructosegruppe“, eine
„Xylitolgruppe“
Anwendung: 50 -67g/Tag Xylitol in regulären Lebensmitteln

Turku-Zuckerstudie B) [1975]
Quelle: Scheinin, A., Mäkinen, K.K. (1975) Turku Sugar Studies I-XXI. Acta Odontol.
Scand. 33 (Suppl. 70): 1-349
Zeitraum: 1 Jahr [1973 – 1974]
Probanden: 100 Zahnmedizinstudenten
Versuchsgruppen: eine „Saccharosegruppe“, eine „Xylitolgruppe“
Anwendung: 6,7g/Tag in Kaugummiform
Ergebnisse:
· Hochsignifikante Reduktion der Karies (über 85%) mit Xylit.
· DMFS-Index* Veränderung in der Xylitolgruppe = 0,0.
· Signifikanter Unterschied im DMFS-Index nach 6-Monaten.
· Signifikanz auch beim Einsatz von nur 6,7g Xylitol/Tag.
· Remineralisierungseffekt ist mit Fortdauer der Xylitgaben festzustellen.
DMFS Index* = ist eine Abkürzung für die Beurteilung des Gesundheits- bzw. Krankheitszustand
der Zähne, dabei bedeutet D = decayed (kariös), M = missing (fehlend), F = filled (gefüllt – mit einer
Zahnfüllung) und S = surface (Oberfläche). Ein Index von 1 bedeutet, dass von 28 bleibenden
Zähnen, 1 Zahn entweder kariös, gefüllt oder fehlend ist.

Ylivieska-Studie [1982 – 1984] - Nachuntersuchung 1987 und 1989
Quelle: Isokangas, P., Mäkinen, K.K., Tiekso, J., Alanen, P. (1993) Long-term effect of xylitol chewing gum in the prevention of dental caries: a follow-up 5 years
after termination of a prevention program. Caries Res. 27:495-498.
Zeitraum: Studie über 2 Jahre
Probanden: 11-12-jährige Schüler
Versuchsgruppen: eine Gruppe „Standardprophylaxe“, eine Gruppe „ + Xylitolprophylaxe“
Anwendung: 7 – 10g Xylitol/ 3x täglich Kaugummis
Ergebnisse:
· Xylit als Ergänzung der normalen Mundhygiene hat einen signifikanten Verbesserungseffekt in der Kariesprophylaxe.
· Langfristiger Schutz der Zähne auch über die Verwendung von Xylit hinaus.
· Der kariesprophylaktische Effekt ist bei durchbrechenden Zähnen größer. 

Belize-Studie [1989 – 1993]
Quelle: Mäkinen, K.K., Bennett, C.A., Hujoel, P.P., Isokangas, P.J., Isotupa, K.P., Pape, H.R., Jr., Mäkinen, P.-L. (1995) Xylitol chewing gums and caries rates: a 40-
month cohort study. J. Dent. Res. 74:1904-1913.
Zeitraum: Studie über 40 Monate
Probanden: 1300 Schüler (6 – 8 J.)
Versuchsgruppen: eine „Saccharosegruppe“, eine „Sorbitgruppe“, eine „Xylitolgruppe“
Anwendung: 15g Xylitol/7x täglich Kaugummis
Ergebnisse:
· Kinder der Xylitolkaugummigruppe haben nach 40 Monaten einen signifikant niedrigeren Karieszuwachs als Kinder der Vergleichsgruppen.
· Xylit wirkt unmittelbar nach Beginn der Gabe antikariogen.
· 5 Jahre ohne Xylitolgabe: Kinder mit signifikant gesünderen, permanenten Zähnen.
· Selbst 5 Jahre danach ohne Xylitolgabe: Kinder mit signifikant gesünderen Zähnen. 

Mutter/Kind-Studie Finnland [2000]
Quelle: Isokangas P., Söderling, E., Pienihäkkinen, K., Alanen, P. (2000) Occurrence of dental decay in children after maternal consumption of xylitol chewing
gum: a follow-up from 0 to 5 years of age. J. Dent. Res. 79:1885-1889
Zeitraum: Studie über 5 Jahre
Probanden: Mütter von Neugeborenen
Versuchsgruppen: eine „Xylitolgruppe“, eine „Fluoridgruppe“, eine „Chlorhexidingruppe“
Anwendung: 6 – 7g Xylitol/ 4x täglich Xylitolkaugummis
Ergebnisse:
· Die Anwendung von Xylitol kann die Übertragung von Kariesbakterien (Streptococcus mutans) innerhalb der Familie verhindern.
· Die Studie untermauert die These, dass Karies eine ansteckende Erkrankung ist.
· Xylitolgaben an Mütter haben vorbeugende Wirkung auf die Zahnkaries-entwicklung ihrer Kinder. 

Pastillen-Studie [2004]

Studien Abedulce Birkenzucker Lutschkristalle 100 Prozent naturlich Xylitol Zahnpflege Karies

Quelle: Z.Gintner, J. Szöke, Á. Patthy, E. Söderling, J. Bánóczy (2004) Wirkung von Xylit-Pastillen auf Zahnplaque und Streptococcus mutans. Oralprophylaxe
& Kinderzahnheilkunde 26:93-95
Zeitraum: Studie über 4 Wochen
Probanden: 59 junge Erwachsene [20-25 Jahre alt]
Versuchsgruppen: eine „Xylitolgruppe“; eine Kontrollgruppe
Anwendung: 5g Xylitol/ 4x täglich Pastillen


Ergebnisse:
· Auch die Darreichungsform von Xylitol als Pastille führt zu einer signifikanten Reduktion von der Plaquemasse und Kariesbakterien (Streptococcus
mutans).
· Die Reduktion der Plaquemasse durch die Gabe von Xylitol ist bereits nach 4 Wochen signifikant.
· Xylitol hat einen vorteilhaften Einfluss auf die Mundhygiene